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Kommende Events beim scr-kultur-pur


 
 Samstag, 20.01.2018, Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr, Eintritt 12,-- €, freie Platzwahl

Veranstaltung der Kapuzinerklause, Marktplatz 8, in Schnaittach, Infos und Reservierung unter info@kroder.de

Kassim Traore & BoAfriCo Percussionist‘s

 

Rhythmus pur zum Auftakt 2018 in der Kapuzinerklause

Die Popmusik hat mindestens eine starke Wurzel in Afrika, und spätestens wenn der Rhythmus westafrikanischer Trommeln Ohr und Herz erreicht, weiß man, wie kräftig diese Wurzel ist. Kassim Traore ist Trommelmeister, und wer ihn spielen hört, weiß: Er ist wirklich ein Meister der Djembé, der traditionellen Trommel Westafrikas. Im Zusammenspiel mit den Begleittrommeln fließen die Rhythmen so ineinander, dass es groovt, dass die Beine einfach nicht stillhalten wollen, und im Kopf erscheinen Bilder von bunten Kleidern, heißen, magischen Nächten und schwitzenden Leibern.

Kassim Traore hat das Trommeln in seiner Heimat Mali gelernt und war schon bald ein gefragter Musiker in ganz Westafrika. Seit einigen Jahren lebt er mit seiner Familie in Nürnberg, wo er als Solo-Künstler auftritt, Workshops gibt und afrikanische Tanzgruppen begleitet.

Eingeleitet wird das afrikanische Spektakel zunächst durch Weltmusik und sphärische Klänge der BoAfriCo Percussionist‘s mit Didgeridoo (Tom Joschko), Schlitztrommel (Andrea Thomas) und Hang (Ingo von Ramdohr).

 


 

 Freitag, 26.01.2018, Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr, Eintritt 18,-- € (AK 20,-- €), freie Platzwahl

Richie Arndt

 

 

Mississippi – Eine Reise in den tiefen Süden der USA

Konzert / Reisebericht / Fotoshow

Mississippi… Vom Winde verweht, Tom Sawyer, New Orleans, der Blues, Baumwollfelder, Soulfood und Jazzmusik, all das verbindet man mit dem „Deep South“, dem Süden der USA. Doch wer war schon einmal dort?

Richie Arndt, gerade zum besten zeitgenössischen Bluesmusiker Deutschlands gewählt und mit dem „BiG Blues Award“ ausgezeichnet, machte sich im Sommer 2014 auf den Weg zu den Ursprüngen von Blues, Rock´n`Roll und Jazzmusik. In einer multimedialen Lesung, begleitet von seiner Akustikgitarre und Fotografien seiner spannenden Mississippi-Reise, lässt der international gefragte Gitarrist und Sänger die Südstaaten in seinen Erzählungen lebendig werden und bringt uns den tiefen Süden der USA mit einer Mischung aus Audiovisionsreportage und Konzert näher. Viele weltbekannte Songs, die alle vom Unterlauf des Mississippi kommen und handeln, hat er auf seiner CD „Mississippi - Songs Along The Road“ aufgenommen und präsentiert sie nun Live.

Wie schon bei seiner erfolgreichen musikalischen Lesung „Train Stories“, gibt es bewegende Musik aus den letzten 100 Jahren und Geschichten zum Staunen, Mitfühlen und Dabeisein. Darüber hinaus präsentiert er großformatig projizierte, beeindruckende und stimmungsvolle Bilder seiner Reise und liefert tiefe Einblicke in das Leben der Menschen im Süden der USA gestern und heute, – und ganz nebenbei gibt es eine Menge Musikgeschichte und Bildungsentertainment.

Video

 


 

Samstag, 24.02.2018, Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr, Eintritt 22,-- € (AK 24,-- €), freie Platzwahl

Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn

 

Servus und Griaß Eich „Der Name ist Programm“

 

Der „Jodelwahnsinn“ präsentiert ein facettenreiches und spannendes Instrumentarium:
Acoustic- & Electric Guitars, Geige, Tuba und diatonische Ziach bringen abenteuerlich extravagante Arrangements mit außergewöhnlichen Sounds zum Klingen. Da werden Instrumente gestreichelt und gequält und bairisches Liedgut gejodelt und gerappt. Die Texte sind mal raffiniert hintergründig gewürzt, mal melancholisch und doch wieder schonungslos kritisch.

Mit viel Humor und Zug, dazwischen aber auch mal mit leiser Poesie, beleuchten die Künstler das Zusammenprallen der modernen digitalen Welt mit Tradition, Gemütlichkeit und der unerschütterlich pragmatischen Einstellung des „bairisch gesunden Menschenverstandes“.

Jodelwahnsinn-Gründer Otto Göttler und seine Mitstreiterin Petra Amasreiter haben dafür den Allround-Musiker Wolfgang Neumann ins Team berufen:
Er spielte bei den Meiers, mit Rudi Zapf und den Cubaboarischen und ist in der bayrischen Liedermacherszene seit Jahrzehnten innovativ dabei.
Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch – kultiges Musikkabarett, mutterwitzig, aberwitzig, schlitzohrig!

Video

 


 

Freitag, 16.03.2018, Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr, Eintritt 20,-- € (AK 22,-- €), freie Platzwahl

Orchestra Mondo

 

 

Von Italien bis Argentinien, von Frankreich bis zum Balkan

Annie Zydeco ist zurück im Badsaal aber mit einer ganz anderen Formation

Immer auf Entdeckungsreise spaziert das Quintett durch die Tangolandschaften ebenso wie durch die Welt des Gypsy-Swing und der Musettes und taucht mit wilden Tänzen in den Balkan ein. Italienische Balladen laden zum Träumen ein und amerikanischer Swing entflammt das Fernweh.

Verwurzelt in der Vergangenheit und ständig auf der Suche im Heute verbinden die fünf Musiker die Lust am Improvisieren mit fast schon vergessenen Melodien. Mit viel Einfühlungsvermögen und ihrer Liebe zum Instrument entsteht ein ganz persönlicher Klang, dem man sich kaum entziehen mag.

 


 

Freitag, 13.04.2018, Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr, Eintritt 20,-- € (AK 22,-- €), freie Platzwahl

Stephan Zinner

relativ simpel

Preisträger des Deutschen Kabarettpreises 2016 und Söder Double am Nockherberg seit über 10 Jahren

Eigentlich wäre das Leben doch ganz einfach: Geburt, Pubertät, Fortpflanzungspartner finden, wenns klappt Kinder, gutes Bier trinken, in Würde alt werden, dann Sterben. Und bei all dem möglichst keinen Scherbenhaufen hinterlassen ... relativ simpel eben! Aber immer, wenn das einer sagt, mit diesem „relativ simpel“, z.B. beim Regal-Aufbau, bei der Wegbeschreibung oder bei der Samenspende, immer dann gibt es irgendwo einen Haken – und es ist Vorsicht geboten.

Von seinem eigenen, eigentlich ziemlich einfachen Lebensplan und den vielen Hürden berichtet Stephan Zinner in seinem neuen Programm „relativ simpel“. Locker plaudernd und an der Gitarre spielend erzählt der Kabarettist, auch bekannt als Nockherberg-Söder und aus Filmen wie „Dampfnudelblues“, Geschichten vom Leben und seinen Fallstricken. Der gebürtige Trostberger und Wahlmünchner Stephan Zinner hat einen guten Blick für die schrägen Momente im Leben. Er überspitzt sie zu irrwitzigen Szenen. Lügen muss er dabei kaum – jeder kennt diese Situationen im Alltag, bei denen man nicht weiß, ob man nun lachen oder weinen soll.

Musikalisch unterstützt wird der dreifache Familienvater Stephan Zinner auf der Bühne von Andy Kaufman, der für sich ein ganz anderes Daseinskonzept gewählt hat und in wilder Ehe lebt. Die beiden wollen – relativ simpel – einen humorvollen und auch optisch ordentlichen Abend bieten.

Video

 


 

Samstag, 30.04.2018, Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr, Eintritt 22,-- € (AK 24,-- €), nur mit Reservierung!!

Tanz in den Mai

Max Barnabas & Revueorchester

 

Nach der gelungenen Premiere unseres Vereins mit Max Barnabas im September 2016 lösen wir unser damaliges Verspechen ein. Max Barnabas kommt zurück in den Badsaal und zwar mit einem klassischen Tanzrepertoire. Lassen Sie uns gemeinsam die alte Tradition des „Tanz in den Mai“ in Schnaittach wiederaufleben. Natürlich wird auch die dazugehörige Maibowle nicht fehlen.

 


 

 

Verschoben auf auf Herbst 2018!!!!

Lucy van Kuhl präsentiert "Fliegen mit Dir"

Corinna Fuhrmann wurde in Köln geboren. Sie absolvierte ein Magisterstudium (Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaft) an der Ludwig Maximilian Universität in München und gleichzeitig ein Klavierstudium an der Anton Bruckner Universität in Linz (Österreich). Künstlerisch konzentrierte sie sich von Anfang an vor allem auf literarisch-musikalische Programme, die sie bis heute durch ganz Österreich und Deutschland führen (u.a. mit Julia Stemberger, Maresa Hörbiger, Elisabeth Orth, Ulrike Beimpold, Hartmut Stanke und Karlheinz Hackl).

Seit 2010 lebt Corinna Fuhrmann in Berlin. Dort gründete sie mit ihrem Bruder Gregor Fuhrmann das Duo Parnass, das sich thematisch zusammengestellter Kammermusik für Violoncello und Klavier widmet. Zur Zeit spielt sie im Auftrag der Akademie der Künste Berlin und des Tanzarchivs Köln 200 Klavierstücke ein, die Ulrich Kessler, der Pianist und Komponist der weltberühmten Ausdruckstänzerin Mary Wigman, geschrieben hat.

Die vielseitige Musikerin hatte 2012 zudem die Idee zu einem kabarettistischen Chanson-Programm. Als Barpianistin "Chardonnay" begeistert sie zusammen mit dem Sänger Pascal Nöldner, der in die Rolle des Kellners schlüpft, in ihrem Programm “Crémant & Chardonnay” ein großes Publikum von Hamburg bis Wien.

Seit 2013 ist sie außerdem die langbeinige Klavierbegleiterin des Bestseller-Autors Tim Boltz in seinem Programm “Rüden haben kurze Beine".

Als Lucy van Kuhl betritt Corinna Fuhrmann jetzt auch ohne männliche Begleitung die Bühne und verbindet ausdrucksstarke Lieder mit lustig-bösen Kabarettnummern.

 

 

Lucy van Kuhl verbindet exzellentes Klavierspiel mit kabarettistischem Gesang und begleitet sich an der eigentlich lustigen Ukulele zur Abwechslung zwischendurch auch mal bei ernsten Liedern. In Wort und Musik kommentiert sie typische Alltagssituationen, Menschliches und Absurdes. Die Alt-Kölnerin und Neu-Berlinerin hat so Manches zu erzählen von Konzertreisen mit der Deutschen Bahn, von Kreuzfahrtschiffen, von menschlichen Eigenheiten und natürlich auch von den eigenen Sehnsüchten und Verliebtheiten, messerscharf beobachtet und auf liebevolle Art seziert.

 

Ein Liedermacher-Kabarett-Abend, der unterhält und berührt.

Lucy van Kuhl im Video 


 

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